Seifenblasen und andere Extreme

9. Dezember 2008

Referent: Prof. Dr. Manfred Lehn
Institut für Mathematik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

Ein Seifenblasenfilm in einem Drahtrahmen nimmt stets eine Gestalt an, für die die Oberfläche minimal wird. Viele Phänomene in Physik und Mathematik lassen sich dadurch erklären, dass eine gewisse Größe einen minimalen oder extremalen Wert annimmt. Die Geschichte dieses Extremalprinzips ist reich an interessanten Gestalten, Ideen und Verbindungen zu anderen Wissenschaften, die Prof. Dr. Manfred Lehn vom Institut für Mathematik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in seinem Vortrag vorstellt.

 

 

 

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